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Daniel Kenel

Dem in Winterthur lebenden Tänzer und Choreografen Daniel Kenel ist die Freude an Bewegung, Rhythmus und Musik tragendes Element seines künstlerischen Schaffens.

„Choreografie bedeutet für mich, Musik in ihrer rhythmischen, melodiösen und harmonischen Struktur verstehen können, Stimmungen und Farben wahrzunehmen und diese durch Bewegungskompositionen im Raum wiederzugeben, zu ergänzen oder komplettieren.“
(Daniel Kenel)

Im Sommer 2006 schloss er das Diplomstudium Schulmusik 1 an der Hochschule für Musik-, Theater- und Bewegungspädagogik Zürich ab.

Ab da widmete sich Daniel Kenel vorwiegend seiner tänzerisch- choreografischen Karriere, stand für SwissOlympic während drei Jahren national und international auf der Bühne, tanzte danach in diversen Tanzkompanien, leitete und choreografierte Tanzgruppen in den Bereichen HipHop, Salsa und zeitgenössischem Tanz, gründete die Streetstyle Tanzschule 567eight.ch, war als Musical Tänzer im Stadttheater Basel zu sehen u. v. m.

Choreografisch prägten ihn durch direkte Zusammenarbeit vor allem die Tanzstücke von Anja Gallagher-Syfrig (Ch), Lillian Stillwell (USA/D) und Sjoukje Benedictus (NL/CH).

Heute ist er als Gastdozent an der PHSG oder ZHdK sowie als Ausbildner für angehende Tanzpädagogen an der eidg. zertif. Tanzlehrer Ausbildung/Baden tätig und als gefragter Choreograf und Tanzlehrer im In- und Ausland anzutreffen.

Mehr Information zu Daniel Kenel: www.567eight.ch

Da bin ich dihei


Da-Heim sein bedeutet für mich, DA wo ich gerade bin mich auch HEIM-isch fühlen zu können.
Dies bedingt ein Aufeinander zugehen, Kommunizieren, Zusammen lachen und Dinge unternehmen sowie Verantwortung für den Moment zeigen. Für mich kann das in einem Bühnenstück sein oder im Zusammenleben mit Menschen.
Geografisch fühle ich mich in der Schweiz sehr daheim. Beim Wandern in den Bergen, Radfahren im Mittelland oder einfach auf der Bank vor meinem Haus sitzen; da geht mir das Herz immer wieder auf.

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